#GERGIB – EM-Qualifikation in Nürnberg

Wieder einmal auf Tour mit der Sektion Rheinland des Fanclubs Nationallmannschaft ging es zum EM-Qualifikationsspiel Deutschland – Gibraltar nach Nürnberg. Um kurz nach acht machten wir uns am Freitag morgen zu Dritt auf den Weg nach Duisburg, wo wir in Duisburg auf den „Rest“ der Sektion Rheinland trafen und mit dem Fanclubbetreuer Tom über Stopss in Köln und Bonn die Reise ins Frankenland antraten.

Road to #Nünberg … pic.twitter.com/4PMLtRpN4M

— Andreas Knops (@andreasknops) November 14, 2014

Mit einigen Pausen trafen wir dann gegen 18 Uhr am Grundig-Stadion in Nürnberg ein und fanden nach einer kleinen Odysee und Polizei-Eskorte schließlich den nicht ausgeschilderten Busparkplatz. Von dort ging es zum Stadion.

Reisen nach Franken sind aufgrund des Dialekts und der kulinarischen Spezialitäten immer ein bisschen wie ein Besuch im Ausland. Auch wenn mir Nürnberg und Franken aus zahlreichen Urlaubsbesuchen in der Kindheit und Jugend gut vertraut sind – ungewöhnlich bleibt die „fränkische Art“. So gab es am Grillstand dann statt der gewohnten Bratwurst  „Drei im Wecklä“ oder Leberkäs

„Drei im Wecklä“… wenn man die Sprache der Einheimischen nicht spricht hat man am Bratwurststand große Probleme #Nürnberg #GERGIB #4gefühl

— Andreas Knops (@andreasknops) November 14, 2014

Wichtige Fragen rund um den Gegner Gibraltar wurden auf dem Weg zum Stadion und am Bratwurst/Leberkäs-Stand dann auch noch erörtert. Neben der Tatsache, dass die Gäste mit einem Feuerwehrmann im Tor spielten war eine heißdiskutierte und mit kreativen Antwortmöglichkeiten beantwortete Frage, wie die Einwohner Gibraltars eigentlich heißen. Die „richtige“ Antwort sollten wir später im Stadionmagazin finden:

Wir haben die ganze Busfahrt gerätselt: Gibraltaner, Gibraltarnesen? Die Antwort fanden wir im Stadionmagazin #GERGIB pic.twitter.com/EzeYFdgPOk

— Andreas Knops (@andreasknops) November 14, 2014

Zum Spiel selber braucht man nicht viel sagen. Stimmungsmäßig war der Block der Sektion Rheinland führend, festzustellen war zudem, dass sich der Trend zum Event „Länderspiel“ nach dem Weltmeistertitel noch verstärkt zu haben scheint. Deutschland gewann mit mäßiger Leistung gegen das „gibraltarnische“ Defensiv-Bollwerk mit 4:0 ohne sich mit Ruhm zu bekleckern oder gar eines Weltmeisters würdig aufzutreten. Aber wir waren ja schon immer eine Turniermannschaft.

Nach dem Spiel ging es gegen dann mit dem Bus wieder Richtung Heimat. Nach der ein oder anderen „Pinkelpause“ und den Stopps in Bonn und Köln (inklusive Stadtrundfahrt) trafen wir gegen 7.00 Uhr morgens wieder wohlbehalten in Duisburg an und konnten die Heimreise Richtung Velbert fortsetzen.